Dienst & Übung
Alle 14 Tage Donnerstags haben wir unseren Dienstabend von 19:30 Uhr - 21:30 Uhr. An den dienstfreien Donnerstagen findet ein Sonderdienst statt, der hauptsächlich für die jüngeren Kameraden gedacht ist. Deshalb werden die Dienste auch nach den Anforderungen des Ausbildungsplans ausgearbeitet.
Wir suchen neue Mitglieder!
Sollten auf sie folgende Eigenschaften zutreffen:
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Sie wohnen in Krummesse
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Sie haben Interesse an der Arbeit der Feuerwehr
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Sie sind zwischen 18 und 50 Jahre alt
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Sie möchten die Kameradschaft einer Feuerwehr genießen
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Sie helfen gerne anderen Menschen
dann schauen sie bei einen unserer Dienstabende vorbei.
Übungen
Übungswochenende an der LFS "Am Oxer" in Harrislee
Am 22.04.2006 fuhren wir gemeinsam mit Kameraden aus drei anderen Lübecker Ortswehren nach Harrislee auf das Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein.
Übung Zirkeltraining Atemschutzgeräteträger
Auch die Atemschutzgeräteträger halten sich mit extra Übungseinheiten "Fit for Fire". Es wurden unter anderem Teamfähigkeit, handwerkliches Geschick, Kraft und Ausdauer, Personenrettung, Arbeiten auf engen Raum und Tasten im Dunkeln von den Teilnehmern trainiert.
Heissausbildung
Am 19.11.2005 absolvierten 11 Atemschutzgeräteträger eine Heissausbildung im Brandgewöhungscontainer der Feuerwehr Lübeck auf der Teerhofinsel.
Übung Schiffsbrand
Am 07.11.2002 nahmen wir an einer Einsatzübung im Ausbildungszentrum der Bundesmarine in Neustadt/H. teil. Simuliert wurde ein Schiffsbrand auf der Übungsfregatte “Köln”, welcher in Zusammenarbeit mit der Schiffsbesatzung (einem Offizierslehrgang der Marine) bekämpft wurde.
Übung Gefahrgutunfall
Am 08.08.2002 haben wir uns die Gefahrgutübungsanlage (aufgebaut auf einem Anhänger) von der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein für unsere Gefahrgutübung ausgeliehen. Mit diesem Anhänger hat man die Möglichkeit verscheidene Leckagen an Tanks, Rohren, etc.. zu simulieren.
Übung Verkehrsunfall
Am 18.05.2002 haben wir, bevorzugt mit den jüngeren Kameraden, eine Einsatzübung -Verkehrsunfall- gefahren. Dabei ging es aber nicht um die Schnelligkeit, sondern vielmehr um die Patientenorientierte Rettung aus einem verunfalltem PKW und den richtigen Umgang mit den Rettungsgeräten.